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<pre>Entsprechend weit muss in der vereinseigenen Chronik zum letzten Sieg am Millerntor zurückgeblättert werden — allenfalls hartgesottene Fans dürften sich noch daran erinnern, dass ihr Klub im September 1991 einen 2:0-Erfolg auf dem Kiez gefeiert hatte.  <p> Da Gegner Nürnberg mit 36 Gegentreffern sogar eine noch schlechtere Bilanz aufweist, steht kaum zu erwarten, dass die Partie mit einem klassischen 0:0 zu Ende geht.  <p>  Unter dem neuen Coach Urs Fischer scheint Union Berlin unverwundbar zu sein: Als einziger Zweitligist sind die Eisernen noch immer ungeschlagen. <p> Mit zwei Tor-Vorlagen lieferte insbesondere der Südkoreaner Lee einen großartigen Einstand ab; die Premieren-Treffer von Meffert und Honsak lassen zudem vermuten, dass Kiel auch weiterhin die Tormaschine der Liga bleibt. <p>  Mit ihren drei 2:1-Siegen in den vergangenen vier Spielen haben die fürther in den vergangenen Wochen ganz deutlich die Kurve nach oben bekommen. Beim jüngsten 2:1 gegen den Karlsruher SC hatte die SpVgg allerdings auch das nötige Glück auf ihrer Seite, als Torhüter Balazs Megyeri in der Nachspielzeit einen Elfmeter von Dimitrios Diamantakos parierte und damit den Sieg festhielt.  </pre>


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<pre>Während dem Aufsteiger aus dem Erzgebirge in den vergangenen Wochen ein bisschen das Glück gefehlt hat, schwimmen die Niedersachsen als Spitzenreiter ohne Punktverlust derzeit auf einer echten Erfolgswelle.  <p> „Wir hatten alles auf unserer Seite. Wir gingen bei den hohen Temperaturen früh in Führung, hatten die Chance zu erhöhen, und dann bekommen wir ein Gegentor, das so nicht fallen darf“, fasste FCI-Coach Stefan Leitl die schmerzhafte Auftakt-Pleite kritisch zusammen.  <p>  Quoten Stand vom 21.08.2018, 19:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Auf der Zielgeraden der Saison scheinen die fürther nicht mehr über die Motivation zu verfügen, um noch einmal einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Zuletzt blieb der Ex-Bundesligist dreimal in Folge ohne Sieg und konnte insgesamt nur einen Punkt ergattern. <p>  Video: Eintracht Braunschweig feiert sein Meister-Jubiläum – in der Saison 1966/1967 gewann der Klub seinen ersten und einzigen Meistertitel. (Quelle: YouTube/Mr11880btsv)  </pre> 


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<pre> Beim 1:1-Auswärtsremis am Millerntor gegen den FC St. Pauli hat die Performance wieder gepasst, mit einem Sieg wollte es aber nicht klappen.  <p> Der direkte Vergleich gestaltet sich bis hierhin mehr als übersichtlich. In der Geschichte sind beide Teams nämlich in der Vorsaison das erste Mal überhaupt aufeinandergetroffen.  <p>  Verheißungsvoll fügten sich bei den Kurpfälzern nicht zuletzt die Neuzugänge ein; mit Karl und dem Unglücksraben Gordon zogen die Süddeutschen zwei vielfach bewährte Kräfte an Land — und auch Stürmer Sukuta-Pasu könnte beim SVS durchaus seinen zweiten fußballerischen Frühling erleben. <p>  Zwar hatten die Veilchen auch bei den entsprechenden Auftritten in fürth und gegen Braunschweig in spielerischer Hinsicht überzeugt; aufgrund des fehlenden Ertrages näherte sich der Klub dennoch bereits ziemlich bedrohlich den Abstiegsrängen an. <p>  Der letzte Auswärtssieg datiert allerdings vom 20.11.2016 (1:0 in St. Pauli). Ein vor Selbstvertrauen strotzendes Team wird Friedhelm Funkel daher aller Voraussicht nach nicht aufs Feld schicken können.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 07.12.2018, 12:18 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die gute Nachricht für Dynamo Dresden: Das Team von Maik Walpurgis musste in den vergangenen sechs Zweitliga-Begegnungen nur eine Niederlage hinnehmen.   <p> Gleichzeitig ist es das Duell zwischen der zweitbesten Abwehr (Braunschweig) und der zweitschlechtesten Abwehr (fürth). Die Fans beider Seiten dürfen gespannt sein, ob sich die aktuelle Rollenverteilung auch diesmal auf dem Platz wiederspiegelt. <p>  Quoten Stand vom 3.12.2018, 10:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Vor der Partie in Heidenheim hat St. Pauli als Liga-Schlusslicht bereits vier Zähler Rückstand auf den Vorletzten Erzgebirge Aue. Deswegen sollten die Hamburger nun unbedingt gewinnen, um den Kontakt zu den Nichtabstiegsrängen nicht noch größer werden zu lassen.  </pre>


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<pre> Statistisch ist den Hannoveranern vor dem Duell gegen Arminia Bielefeld kaum etwas vorzuwerfen. Mit drei Siegen und einer Niederlage ist der Aufstiegsaspirant mehr als solide in die Rückrunde gestartet und weist mittlerweile vier Punkte Vorsprung auf den ersten Nichtaufstiegsplatz auf.  <p> Zudem positiv: Mit Blick auf die direkten Verfolgerduelle Würzburg — Bielefeld und Aue – St. Pauli sowie das schwere Heimspiel des im Nacken sitzenden FCK (gegen Eintracht Braunschweig) ergibt sich sogar die Riesenchance, den Puffer am Rhein auf acht Zähler zu vergrößern.  <p>  Video: Hannover 96 bereitet sich akribisch auf das erste Heimspiel dieser Zweitliga-Saison vor. (Quelle: YouTube/HANNOVER 96) <p>  Das kann einerseits mit Pech, aber auch andererseits mit Unvermögen erklärt werden.  <p> Schien sich die Hertha im Kampf um die Bundesliga ausgangs der Rückrunde zu berappeln, ist in der Hauptstadt längst wieder alles Mist. Nach nur einem Sieg aus den letzten neun Partien gab Coach Stefan Leitl das Aufstiegsrennen kürzlich auf.  </pre>


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